"Taxi Driver" Martin Scorsese

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mario-pana
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"Taxi Driver" Martin Scorsese

Beitrag von mario-pana »

Der nun folgende Thread soll sich mit Scorseses beeindruckendem Werk beschäftigen. Er soll als Aufruf zur Diskussion verstanden werden. Sei es zum Film oder zu Scorseses Werken. Dennoch bitte ich darum nicht politisch zu werden, sondern stets im Kontext der Sache zu bleiben. Sollte es dennoch dahin abdriften, bitte ich darum den Thread in den VIM-Bereich zu verschieben.

Viele Aspekte des Filmes sind mir nicht ganz klar und beschäftigen sicher auch andere hier, denn Scorseses Filme geben immer Anlass zur Diskussion. Ich hoffe auf eine rege Teilnahme, denn sicherlich hat schon jeder hier einmal diesen beeindruckenden Film gesehen.

Taxi Driver +++ +++ +++ +++

Martin Scorsese war und ist, immer noch, ein Regisseur, dessen Film für mich stets schwer verdaulich sind. Er führt dort Regie, wo die Figuren nicht nur eintönig sind sondern meist vielschichtige Charaktere.

Aufmerksam geworden auf ihn bin ich durch einen Beitrag in einer Doku, in der es um die Brutalität in Boxfilmen ging. Ich glaub das war in Zusammenhang mit Rocky. Hier zeigte man einen Ausschnitt aus „Wie ein wilder Stier“ mit Robert De Niro. Blutfontänen spritzten aus klaffenden Platzwunden und das ganze in Zeitlupe. Toll, dachte ich, da geht’s ja richtig heiß her. Den Film musst du unbedingt haben. Mein erster Eindruck war dann eher ernüchternd, denn ich erwartete ja einen Actionstreifen. Am Ende war ich sehr überrascht. „Wie ein wilder Stier“ ist eine Biografie eines Boxers, der kein netter Mensch ist. Der Film hat mir nicht wirklich gefallen, doch respektiere ich seine Qualität. Er ist keineswegs schlecht, ganz im Gegenteil, nur eben nicht so ganz mein Thema. Dennoch bin ich froh ihn in meiner Sammlung zu haben, denn, gerade wo ich diese Zeilen hier schreibe kommt er mir verstärkter ins Gedächtnis und bekomme ich Lust darauf ihn nochmals zu sehen. Scorseses bester Darsteller war hier ohne Frage Robert De Niro, den ich mit zu den absoluten Top Darstellern der Filmgeschichte zähle. Seine Recherche für die Rolle ging so weit, dass er das Boxen erlernte und sogar in den Ring stieg um einige Kämpfe zu bestreiten. Für den Film futterte er sich ziemlich viel Pfunde an und kratzte damit schon arg an seiner Gesundheit. Ebenso, wie es Christian Bale für die Glaubwürdigkeit seiner Rolle in „The Mechanic“ tat. Hier nur in umgekehrter Richtung. Er nahm soviel ab, dass er sich zeitweise sogar kaum auf den Beinen halten konnte. Ärzte am Set waren drauf und dran die Reisleine zu ziehen.
Wie dem auch sei. Mein zweiter Kontakt mit Scorseses Werken kam dann mit „Kap der Angst“ und abermals schockierte mich dieser Regisseur. Zum einen mit der Szene mit Juliette Lewis und De Niro und zum anderen mit De Niros Vergewaltigung von Illeana Douglas. Mit diesem Film trat Scorsese dann verstärkt in meinen Fokus und so schaute ich mir vor kurzem GoodFellas an. Dieser besticht durch seine unvergleichliche Atmosphäre und der Porträtierung der Mafia-Szene, einem Thema, dessen sich Scorsese des öfteren widmet, denn er kommt auch aus solch einer Umgebung.

Da des Meisters Filme für mich so schwer verdaulich, da doch sehr realistisch, sind, tat ich mich schwer mit „Taxi Driver“, der mir von verschiedenen Stellen empfohlen wurde. Auch mit der Aussage, er sei sehr brutal. Nun wusste ich ja von „Wie ein wilder Stier“, dass Scorsese nicht plakativ auf Action setzt, sondern dies stets im Kontext einer sehr ausgefeilten und tiefsinnigen Geschichte präsentiert. Also erwartete ich einen unkonventionellen Film und sollte nicht enttäuscht werden.

De Niro spielt Travis Bickle, einen Taxifahrer. Einen Menschen, der in sich zerrissen eine tickende Zeitbombe ist. Am Rand einer Psychose versieht er stur seinen Dienst, bis zur völligen Erschöpfung. Dabei empfindet er immer mehr Hass und Verachtung für die Welt um sich herum. Die aufkommende Romanze mit einer Wahlhelferin gibt ihm etwas Aufwind. Doch wird der jäh zerstört, als er meint, das Leben wie er es führt wäre normal. Und so führt er seine Errungenschaft in ein Pornokino, nichts ahnend, dass dies eben nicht normal ist. Die Konsequenz dessen ist der Verlust einer sich aufbauenden Beziehung. Dieses Ereignis treibt ihn nur noch schneller an den Abgrund und so verschiebt sich seine Wahrnehmung immer mehr und werden seine Gedanken immer düsterer. Der letzte Akt, bei dem er Jemandem etwas Gutes tun will, mündet in eine brutale Auseinandersetzung.

Martin Scorsese hat es wieder einmal geschafft. Recht verstört saß ich nach dem Abspann auf der Couch und sicherlich wird mich der Film noch lange beschäftigen. Taxi Driver ist wie erwartet keine leicht verdauliche Kost. Kein Film, denn man ebenso einmal konsumiert. Dabei Popcorn futtert, Cola trinkt und zwischendurch beeindruckt ruft: „Hey er hat ihm die Finger abgeschossen“. Wer mit solchen Erwartungen an diesen Film geht wird garantiert nicht zufrieden gestellt werden.

Zu sehen wie die Figur des Travis Bickle langsam in eine Psychose rutscht ist bedrückend und unbequem. Dieser Mann ist innerlich so kaputt, dass man sich fragt, was der Auslöser dafür gewesen sein kann. Den ganzen Film über hat man das Gefühl, dass er irgendwann einmal austickt und so sind die finalen Geschehnisse nur die unausweichliche Konsequenz seiner Krankheit. Es ist eine interessante Entwicklung, die man hier beobachtet, auch wenn sie einen persönlich abschreckt, schockiert oder auch anwidert. Man selbst glaubt, nie in solch eine Situation rutschen zu können. Doch ist das wirklich so. Ich denke schon, dass uns das Umfeld indirekt, oder auch direkt beeinflusst. Man kann nicht genau sagen, ob man nicht auch in solch eine Situation verfallen könnte. Am Ende entscheidet darüber aber wohl der eigene Charakter und die Erziehung. Doch wie wirken sich Grausame Erlebnisse darauf aus. Betrachtet man es so, dann muss Travis Bickle in seinem vorherigen Leben etwas Schreckliches erlebt haben. Leider erzählt uns Scorsese nicht wirklich davon. Das Travis ein verstörter Vietnamveteran sein soll erfährt man doch lediglich von dem Inhaltstext der DVD.

Robert De Niro, stieg für seine Rollenrecherche ins Taxi und arbeitete einige Tage als Taxifahrer. Sein Kollege Peter Boyle wollte es ihm gleich tun, nahm dann aber doch abstand davon, denn so etwas macht wohl eben nur ein Robert De Niro. Jodie Foster war zum Zeitpunkt des Drehs erst 12 Jahre. Sie hier eine Prostituierte spielen zu lassen war ebenso riskant, wie bei Natalie Portman in „Léon“, von Luc Besson. Sie profitierte hier viel von De Niro und lernte einiges für ihre spätere Schauspielkarriere. Scorseses Liebe für Improvisation stieß abermals auf nahrhaften Boden, denn De Niro, Keitel und auch Miss Shepherd , lieben die Improvisation. Und De Niro zeigte auch Miss Foster, dass Improvisation einer Rolle mehr Tiefe geben kann. Diese Art des Schauspiels gibt dem ganzen auch ein hohes Maß an Realismus und das unterstützt der Regisseur noch immens durch die Kameraarbeit. Hier handelte er sich auch gewisses Missfallen bei den Kameraleuten ein, denn in einer Szene verlangte er einen Schwenk durch die Taxi Garage. Statt nun Travis Bickle beim Schwenk zu folgen, mussten sie genau in die entgegengesetzte Richtung durch die Garage schwenken. Ähnliches geschieht auch als Travis an einem öffentlichen Telefon mit Betsy spricht um die Beginnende Beziehung noch zu retten. Hier schwenkt man in einen leeren Hausflur und verlässt damit, gegen jegliche Regel der Kameraführung, den Blick auf den Darsteller. Zu guterletzt dann noch der Schwenk nach dem Finale, in dem die Kamera vom Geschehen wegfährt und zwar in einer überaus stilistischen Kameraperspektive, bzw. Führung. Denn man sieht das Geschehen direkt von Oben. Wirklich eine überaus interessante Kameraarbeit, die zusätzliche Qualitäten einbringt. Am Ende dann noch die Musik. Auch diese ist überaus gelungen, stammt sie doch vom Meister und Hitchcocks Hauskomponist Bernard Herrman. Besonders das Hauptthema des Filmes klingt auf seine Art so verspielt und ähnelt für mich einer Melodie aus einem Film-Noir. Die Klänge dazwischen sind unheilvoll und verheißen nichts Gutes. Am Ende schaffen sie die richtige Atmosphäre in der „Taxi Driver“ seine ganze Wirkung entfaltet.

Abschließend sei also gesagt, dass ich „Taxi Driver“ als unheimlich intensiven und ganz besonderen Film sehe, der keineswegs einfach ist, mir wieder Denkanstöße gegeben hat und enorm zum nachdenken anregte. Scorseses Filme haben das bisher immer geschafft und das wird sich sicherlich auch in Zukunft nicht ändern. Die unheimlich realistische und bedrückende Atmosphäre des Filmes fesselt bis zum Schluss. Bis zum blutig-brutalen Finale. Was mir nicht so ganz gefallen hat ist das Ende, welches danach dem Zuschauerpräsentiert wird. Um einige Vorgänge in der Gesellschaft zu verdeutlichen ist es sicherlich nutzbringend gewesen, doch kann man es auch missverstehen. „Taxi Driver“ wurde in der Vergangenheit, heiß diskutiert und ihm vorgeworfen er wäre Gewaltverherrlichend. Nun, betrachtet man Das Ende könnte man tatsächlich den Eindruck gewinnen, denn statt nach dem Schusswechsel zu enden, als Travis Bickle tödlich getroffen auf der Couch zusammensackt, und damit eindeutig zu zeigen, dass Gewalt kein Mittel ist und am Ende kein Happy-End zu erwarten ist, setzt man hinten dran einen Epilog in dem der brutale Psychotiker als Held gefeiert wird und die Titelblätter der Tagespresse schmückt. Diese verschobene Realität begegnet uns in unserer heutigen Medienwelt am laufenden Band. Die Bild widmet solche Dingen tagtäglich ihre Titelseite, doch kann es auch missverstanden werden, indem man nun annimmt wenn du Gewalt ausübst und das ganze unter dem Deckmantel der Rechtschaffenheit, dann wirst du als Held gefeiert. Ergo könnte man Gewalt dann als legitim ansehen. Somit sehe ich gewisse Aspekte der Anschuldigungen bestätigt und hätte nach dem Final den Abspann gebracht, als die Kamera vom Geschehen wegfährt.
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Gezora
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Re: "Taxi Driver" Martin Scorsese

Beitrag von Gezora »

mario-pana hat geschrieben:Leider erzählt uns Scorsese nicht wirklich davon. Das Travis ein verstörter Vietnamveteran sein soll erfährt man doch lediglich von dem Inhaltstext der DVD.
Verständnisschwierigkeiten solcher Art liegen vermutlich zu einem großen Teil in dem zeitlichen und räumlichen Abstand begründet, den wir heutigen und hiesigen Zuschauer zu dem Film haben. Für einen amerikanischen Zuschauer Mitte der 70er waren die Infomationen, die Travis in seinem Bewerbungsgespräch über sich preis gibt (Vergangenheit beim Militär, massive Schlafstörungen, Vereinsamung), wahrscheinlich ausreichend, um ihn als Vietnamveteranen zu charakterisieren. Im großen und ganzen gebe ich Dir aber Recht: Ein wenig mehr Einblicke in die persönliche Geschichte des Protagonisten wären vielleicht wirklich angebracht gewesen. Auch wenn man voraussetzt, dass er unter posttraumatischen Störungen leidet, bleiben so, wie der Film ist, einige von Travis' Handlungen und vor allem sein Wandel doch nur schwer nachvollziehbar.

Das Ende des Films wirkt auch auf mich immer wieder verstörend, allerdings halte ich es aus der Erinnerung heraus (ich habe ihn seit ca. 10 Jahren nicht mehr gesehen) letztendlich doch für sehr gelungen. Es bereichert in meinen Augen das Motiv der verkommenen Welt, das sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film zieht um eine weitere Facette: In einer Gesellschaft, wo kleine Mädchen zu Huren werden, wird auch Lynchjustiz gefeiert.

Insgesamt halte auch ich TAXI DRIVER für einen großartigen Film, auch wenn ich anders als Du nicht unbedingt zur Höchstwertung greifen würde (die bedeutet für mich immer, dass ich keine Kritikpunkte finde, was hier, wie gesagt, nicht der Fall ist). Mein persönlicher Liebling aus Scorseses Opus ist übrigens DIE LETZTE VERSUCHUNG CHRISTI, der in meinen Augen den ihm häufig gemachten Vorwurf der Blasphemie in keiner Weise verdient.

Gruß
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Beitrag von Xyrxes »

der in meinen Augen den ihm häufig gemachten Vorwurf der Blasphemie in keiner Weise verdient
Öhöm...Ich glaub ja nicht so an Fliegende Spagettimonster und andere Götterwesen, aber der Film ist blasphemisch.

@mario

Danke :!:
Super Rezi, wie üblich. Ich teile Deine Meinung zum Film zu 100%
Möchte noch anmerken, dass Scorsese selber die deutsche Stimme für De Niro ausgesucht hat (extra für Taxi Driver).
Ich finde Christian Brückner ergänzt De Niro kongenial +++
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Gezora
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Beitrag von Gezora »

Xyrxes hat geschrieben: Öhöm...Ich glaub ja nicht so an Fliegende Spagettimonster und andere Götterwesen, aber der Film ist blasphemisch.
Ich vermute mal, Dein Urteil erklärt sich aus dem Umstand, dass du Dich aufgrund Deiner nicht religiösen Einstellung nicht allzu intensiv mit theologischen Fragen auseinansetzt. Für die überwiegende Mehrheit der Christen gilt es aber als fester Glaubenssatz, dass Jesus Christus nicht nur "wahrer Gott", sondern zugleich auch "wahrer Mensch" ist. DIE LETZTE VERSUCHUNG CHRISTI stellt meines Erachtens nur berechtigte und interessante Spekulation über dieses Dogma an. Der Film mag den menschlichen Aspekt Christi vielleicht etwas zu stark betonen, aber die Frage, ob Christus als Mensch der Versuchung anheimfallen konnte, darf sich durchaus auch ein gläubiger Christ stellen. Heißt es doch in Heb. 2,17f.: Daher musste er [sc. J.C.] in allem seinen Brüdern gleich werden, damit der barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. Denn worin er selbst gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden. Der Kontakt Christi mit der Versuchung ist in den Augen des Verfassers dieser Schrift ein wesenliches Element des Heilsplans. DIE LETZTEVERSUCHUNG CHRISTI thematisiert diesem Kontakt, und wenn Jesus der Versuchung auch zwischenzeitlich zu unterliegen scheint, kann er sie letztendlich doch bezwingen. Darin kann ich, wie gesagt, nichts Blasphemisches sehen.

Gruß
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Beitrag von Xyrxes »

DIE LETZTE VERSUCHUNG CHRISTI stellt meines Erachtens nur berechtigte und interessante Spekulation über dieses Dogma an.
Ich habe die Bibel gelesen Gezora (Ja auch die langweiligen Sachen).
Und ich setze mich zwangsweise ständig mit Theologischen Fragen auseinander.

Aber bitte hier nicht so weit ausholen. Dafür brauch ich ein Glas Rotwein :)
Ich mag jetzt einfach nicht in diese Diskussion einsteigen (und es tut mir Leid!!)
Ich persönlich teile auch Deine Meinung!!
Viele Christen jedoch auch nicht. Warum kannst Du dir bestimmt selber beantworten. :wink:

Wenn Du einen Wettkampf mit Bibelzitaten willst, dann komm ich mit Ezechiel und behaupte Er hatte kontakt mit Ausserirdischen (NICHT GOTT!!). Dass kannst Du dann ja mal versuchen zu wiederlegen :-P
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Beitrag von mario-pana »

Wenn Du einen Wettkampf mit Bibelzitaten willst, dann komm ich mit Ezechiel und behaupte Er hatte kontakt mit Ausserirdischen (NICHT GOTT!!). Dass kannst Du dann ja mal versuchen zu wiederlegen
Eine gutes Thema. Dabei wären wir wieder bei meiner Theorie der Zeitreise angelangt. Aber Erich von Dänikens Theorien faszinieren mich ebenso und haben etwas, was man wohl nicht verleugnen kann, auch wenn seine Theorie mit Sodom und Ghomorra, für mich leider widerlegt wurde.
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Beitrag von Antropophagus »

Xyrxes hat geschrieben:Wenn Du einen Wettkampf mit Bibelzitaten willst, dann komm ich mit Ezechiel und behaupte Er hatte kontakt mit Ausserirdischen (NICHT GOTT!!). Dass kannst Du dann ja mal versuchen zu wiederlegen :-P
Jetzt haut er aber auf die Kagge... :rofl:
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Beitrag von Gezora »

Xyrxes hat geschrieben:Wenn Du einen Wettkampf mit Bibelzitaten willst, dann komm ich mit Ezechiel und behaupte Er hatte kontakt mit Ausserirdischen (NICHT GOTT!!). Dass kannst Du dann ja mal versuchen zu wiederlegen :-P
Nur hätte das dann nun gar nichts mehr mit den Filmen Scorseses zu tun. :roll: Wenn schon, sollten wir uns hier meines Erachtens doch lieber auf das blasphemische Potential von DIE LETZTE VERSUCHUNG CHRISTI beschränken.

mario-pana hat geschrieben:Aber Erich von Dänikens Theorien faszinieren mich ebenso und haben etwas, was man wohl nicht verleugnen kann, auch wenn seine Theorie mit Sodom und Ghomorra, für mich leider widerlegt wurde.
Eine der beeindruckensten Belege für die Qualität von Dänikens "wissenschaftlichen" Methoden ist in meinen Augen immer noch seine Theorie über den "Eisernen Mann", einen alten Eisenpfahl, der bei uns in der Nähe im Wald steht. Klick! Die besten Theorien formuliert man eben immer noch ohne Quellenrecherche und empirische Untersuchungen. :-P

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Beitrag von Xyrxes »

Ja, Däniken ist auch ein lustiger Kerl.
Ich wollte Dir nicht auf den Tentakel treten Gezora.
Mir tut es echt Leid überhaupt damit angefangen zu haben.
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Beitrag von Gezora »

@ Xyrxes

Kein Grund, Dich zu entschuldigen. Ich wollte nur lieber mal eine Grenze ziehen, bevor wir hier noch anfangen, in einem Scorsese-Thread über die Vergleichbarkeit der verschiedenen literarischen Genera, die sich in der Bibel finden, zu diskutieren. YIYA

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Beitrag von Xyrxes »

Ich wollte nur lieber mal eine Grenze ziehen, bevor wir hier noch anfangen, in einem Scorsese-Thread über die Vergleichbarkeit der verschiedenen literarischen Genera, die sich in der Bibel finden, zu diskutieren
Ja, genau dies war mein Anliegen :)
Das Thema Politik und auch Religion passt hier einfach nicht.
Manchmal kann ich nur nicht gut meine Klappe halten.
Es gibt ja bei jedem so Themen.
Dann ärgere ich mich über mich selber :oops: :wand:

Wir wollen ja hier über Scorsese reden.
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