Was kostet die Welt ?

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Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dschungeldrache » Sa 11.11.2017, 22:05

Ich möchte ein neues Dauerthema anstoßen, in dem wir uns über das liebe Geld und seine Verwendung austauschen.

Anders als bei "Heute billig gesehen" soll es weniger um unser Hobby gehen, sondern um das Alltagsleben mit Lebensmitteln, Möbeln, Benzin und Windeln. Um Bankster..., Verzeihung... seriöse Geldanlagen und den lieben Onkel vom Finanzamt. Um staatliche Angebote, die wir schliesslich sowieso alle bezahlen, und um ungehobene Schätze aus Haushaltauflösungen, Überernten und Überaschungsfunden auf Opas Dachboden.

Wir müssen keine Abhandlungen schreiben, können aber in wenigen Worten Tips und Kniffe austauschen, die uns zufällig im Alltag über den Weg laufen, und die uns gegenseitig inspirieren können. Da wir dann ab und zu sowieso in dieses Forum hineinschauen, können wir gleich noch gute Ideen abgreifen, wie sich der eine oder andere Euro sparen lässt, um damit viele, viele knuddelige Godzilla Figuren zu kaufen, und so die Aktionäre von Bandai glücklich zu machen. :lol:

=====

Ich möchte nicht gleich mit der Welt ins Haus fallen, sondern mit der Frage...

...Was kostet die Butter ?

250 Gr., zumeist 1,99 Euro oder mehr für beworbene Markennamen
250 Gr., heute bei Penny 1,69 Euro (No Name)

Die Berichterstattung warnt ja bereits vor weiteren Preissteigerungen, auch für weitere Molkereiprodukte. Wer hat noch ein Schnäppchen gemacht ? :king:

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dr.Prankenstein » So 12.11.2017, 15:14

Okay, wir posten hier alltägliche Dinge, die dringend zum Leben gebraucht werden und billig erstanden haben? Okay, verstanden.

Gestern bei Conrad Elektronik gekauft: eine Spindel VERBATIM BLU-RAY BD-R 25GB 25ER mit bedruckbarer Oberfläche für 14,48 Euro. Guter Preis, wie ich finde. +++

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Paul Naschy » So 12.11.2017, 23:07

ich habe mir bei Raidlight einen neuen Laufrucksack gekauft, top Qualität, ultra-robust und Made in France statt in irgendwelchen fiesen asiatischen Folterfabriken. Mit 159.90 Euro daher kein Schnäppchen, aber Geiz ist in Sachen Nachhaltigkeit und fairem Handel nicht geil.
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Elite » Mo 13.11.2017, 08:57

Ich habe mir von meinem Schwager 'ne Palette Redbull aus Holland mitbringen lassen. Bei 88 Cent pro Dose kann man nix sagen und bekommt's auch hier nicht günstiger. Und da kein Pfand drauf ist, muss ich die leeren Dosen nicht mit mir rumschleppen und kann sie fachgerecht in die Tonne kloppen. :king:
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dr.Prankenstein » Mo 13.11.2017, 09:59

Vielleicht wird aus den Blechdosen eines Tages Mechagodzilla gebaut, man kann nie wissen... andere saufen für den Regenwald. :mrgreen:

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Asya » Mi 22.11.2017, 11:58

Letztens gab es Butter im Angebot. Habe da natürlich sofort zugeschlagen.
Klar..bei einer Butter macht es vllt keinen großen Unterschied- aber wenn man eine große Menge kauft, dann spart man schon ordentlich!
Also Sachen, die im Angebot sind, und die man auch länger lagern kann, sollte man gleich in "Massen" kaufen.
So kommt schon einiges an gespartem Geld zusammen.
Bei Kleidung ist es so, dass ich nur sehr selten Sachen zum Schwarzpreis kaufe.
Da ich früher selber mal im Einzelahndel tätig war, weiß ich, dass die Sachen nach einiger Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit runtergesetzt werden.
Ich wollte mir für den Winter unbedingt einen Damenmantel von der Seite bestellen... habe mir aber dann doch Zeit gelassen und gewartet bis er runtergesetzt wurde.
Und trotzdem hab ich ihn noch rechtzeitig anziehen können :drink:

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Gorath » Mi 22.11.2017, 13:26

Butter kann man immer mal mitnehmen, wenn sie denn günstig ist. Ich persönlich kaufe momentan aber lieber die Rama mit Butter und die anderen Sorten, ausser die mit Meersalz, da war letztens bei Rewe ein Angebot. Kerrygold mit Rapsöl ist auch okay und das beste, die ist auch wenn sie im Kühlschrank war streichfähig. :D

Kleidung kaufe ich oft bei KIK, letztens gab es da T-Shirts mit Batman und AC/DC Logo so wie ein AC/DC Kapuzenshirt, das sollte man sich schon nicht entgehen lassen.
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dschungeldrache » So 10.12.2017, 18:32

Kartoffelchips sollte man im Sinne der Figur und des Geldbeutels eigentlich nur hier und da knabbern. Wenn man die einfachen Zutaten berücksichtigt, muß Markenware nach meiner Einschätzung eine verlockend hohe Gewinnspanne haben. Wohl auch deshalb hat Norma seine Chips mit Handelsmarke innerhalb weniger Jahre um gut 30 % verteuert.

Aktuell aber gibt es wieder eine günstige Gelegenheit bei Penny.

Chips Marke Penny, 200 Gr. für 69 Cent.

Als Hersteller wird "Snäcky" genannt. Ob da Ültje dahintersteckt ? Also ich... Chrrrr... schmecke... Knabber... da keinen großen ...Mmmmbll... Unter... Krümel... Unterschied.

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Ekelalfred » So 10.12.2017, 19:00

Nach 12 Jahren hat mein alter Fernseher langsam den Geist aufgegeben. Nun habe ich mir einen neuen geholt:http://www.samsung.com/at/tvs/uhd-mu644 ... U6440UXZG/.
Und dank Wertegarantie habe ich 300 Euro gespart! +++
Dafür habe ich diesen Monat endlich meine Godzilla Figur von X-Plus bekommen.Schon ist das ganze gesparte Geld wieder futsch!!! :-P

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Leitbild » Fr 02.02.2018, 13:26

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Gezora » Fr 02.02.2018, 21:34

Leitbild hat geschrieben:
Fr 02.02.2018, 13:26
Die Welt kostet 5 Billiarden US-$ :-P
Der Mars nur 15.000 $? :o Dann sollte ich mir ja den schicken Saturnmond Mimas (a.k.a. Todesstern) aus der Portokasse leisten können.
Wir haben es bisher in unserer Epoche auf allen Gebieten zu unglaublichen Höchstleistungen gebracht, nur nicht in der Kriminalität.

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Leitbild » Sa 03.02.2018, 10:49

Ich schnapp mir Enceladus - unkontaminierte Kohlenstoffverbindungen für lau! :-P
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dschungeldrache » So 04.02.2018, 18:18

Die Formel war offenbar so kompliziert, daß man sie uns nicht verraten hat.

Zu Zeiten von "Sag niemals nie" war das ganze zumindest noch deutlich günstiger. Wieviel musste Largo an Bond zahlen für das verlorene Videospiel ? 5 Millionen Dollar ?

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Leitbild » Mi 07.02.2018, 13:55

Ich glaube weniger, dass es eine Formel war ... viel eher eine wirtschaftliche Hochrechnung des Gesamtwertes von Rohstoffen (Mineralien/Erdöl/Erdgas/Edelmetalle in der Erdkruste, Wassergehalt in Meeren/Seen/Flüssen/Grundwasserzonen, Atmosphäre, Biosphäre etc.) und der globalen Infrastruktur (Gebäude aller Art, Fahrzeuge aller Art, Wertstoffe, dazu zählen auch die ganzen milliardenschweren Satelliten, Weltraumteleskope und Raumstationen, die im Orbit herumschwirren) ... da kommt schon so einiges an Realwert zusammen :wink:

Der Mars hingegen hat nur noch Schrottwert - kaum noch Wasser vorhanden, sehr viel Eisenoxid (so gesehen entspricht er dem Planetenpendant eines verrosteten Autos) und wenig verwertbare Mineralien (zumindest nimmt man das noch an), extrem geringes Magnetfeld, dünne und nicht mehr atembare Atmosphäre (den Abgastest würde er also auch nicht mehr bestehen) & und eine noch sehr umstrittene (und quasi kaum vorhandene) Biosphäre (von fehlender Infrastruktur mal ganz zu schweigen) ... :-P

Terraformiert und besiedelt hingegen sähe es schon wieder ganz anders aus!
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dschungeldrache » Sa 24.02.2018, 15:05

Was kostet die Welt ?

In den Augen des venezuelanischen Diktators Maduro wohl genau soviel wie er für richtig hält. Drum hat der schlaue Mann nun die virtuelle Währung "Petro" eingeführt, die nicht als Geldscheine oder Münzen, sondern ausschliesslich als Information auf Computern existiert.

Das Maß an Abhängigkeit eines Petroinhabers von Maduro und seinen Bandenmitgliedern mag man sich gar nicht vorstellen. Ein Knopfdruck genügt, und der Bürger ist enteignet. Ein weiterer Knopfdruck, und die Menge an Petro verdoppelt sich, ebenso wie die Inflation. Noch ein Knopfdruck, und Maduro weiß, wer wann wo tankt, welcher politische Gegner dietätische Lebensmittel benötigt, und bei wem die Ausgaben für Condome sinken, die für Viagra dagegen steigen.

Angeblich soll der Petro durch Venezuelas Erdöl gedeckt sein, das wäre mit der bisherigen Währung sicher genauso möglich gewesen. Und was als Diebstahl in privaten Taschen verschwindet ist weg. Gedeckt oder nicht.

Eine Dauererscheinung wird der Petro meiner Meinung nach nicht bleiben, da der Versuch des Betruges am Volk und die hinter dem Petro stehende Instabilität zu offensichtlich ist. Auch kann man virtuelles Falschgeld nicht essen oder trinken. Das geht nur mit realen Gütern, von denen es nach Berichterstattung in Venezuela aber so gut wie überhaupt keine eigenen mehr gibt. Venezuelas Staatseinnahmen hängen zu 95 % am Tropf des Erdöls. Und Venezueleas Hintern hängen an der linken Hand, weil es nicht mal mehr Toilettenpapier gibt.

Ein ähnliches Schicksal, wenn auch abgemildert, drohte uns, wenn sich die Spinner der Bargeldabschaffung durchsetzen. Eine Kontrolle und Erpressbarkeit unschuldiger Bürger, die jedes bisher gekannte Maß ins Absurde übersteigert.

Bargeld lacht nicht nur, es ist auch Freiheit. Das laß ich mir seine Druckkosten kosten.

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Leitbild » So 25.02.2018, 14:12

Mir zeigt das vorallem, dass Maduro überraschend zukunftsorientiert denkt - indem er eine eigene Cryptowährung einführt ... man hätte es nie gedacht :-P

Letztendlich ist es doch das generelle Kernproblem bei Cryptowährungen und digitalen Zahlungsmitteln - wir sind mittlerweile dermaßen von der digitalen Welt abhängig, obwohl diese so fragil ist - wir sind nur einen EMP, einen falschen Knopfdruck, einen Trojaner, einen Virus, einen Hackerangriff, einen koronalen Massenauswurf von genau dem Paukenschlag entfernt, der uns alle in null komma nix zurück ins 19. Jahrhundert katapultieren könnte ... so schön digitale Vernetzung auch ist - sie macht extrem angreifbar und im Extremfall geht gar nix mehr - Infrastrukturen fallen komplett aus, die Leute kommen nicht mehr an ihr Geld (oder es ist sogar ganz verschwunden) ... letzteres spielt dann eh keine Rolle mehr, wenn Nahrungsmittel-, Wasser- und Stromversorgungen zusammenbrechen und nach Wochen der Plünderungen, des Faustrechts und Hungersnöte nur noch ein Drittel der Weltbevölkerung überlebt ... :roll:

Vllt. ist es ja genau das was wir brauchen, um endlich aus diesem virtuellen Wunschtraum aufzuwachen - Computer sind tolle Werkzeuge, mehr aber auch nicht - sie dürfen niemals über unser Leben bestimmen ... leider sind wir bereits an einem Punkt angelangt, dem Point of No Return ... mal schauen wie lange das noch gut gehen wird ... :breakfast: Denn wenn die Menschheit in einem gut ist, dann ist es darin, immere neuere und unheilvollere Möglichkeiten zur Selbstauslöschung zu kreieren und niemals daraus schlau zu werden :-P
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Gorath » Mo 26.02.2018, 20:19

Mad Max wird, wenn es nicht Terminator ist, als Zukunftsvision wohl wahrscheinlicher.^^ Eigentlich tippe ich ja immer noch auf das Szenario Weltkatastrophe 1999(?) Auch keine rosige Aussicht, eigentlich Mad Max auch nicht ganz unähnlich, nur mit dem Unterschied das die Menschheit zu degenerierten Mutantenwesen geworden ist. Es ist durchaus genug Sprengmaterial vorhanden, es braucht nur noch jemanden der bekloppt genug ist das Streichholz rein zu werfen.

Ich glaube das der Mensch sich in vielen DIngen oft selbst der größte Feind ist. Ich verstehe es manchmal nicht wir haben so viel Musik die den Frieden unter den Menschen propagiert, wir haben Filme und Serien die für ein besseres Miteinander werben und doch hat der Mensch seine Lektion noch nicht gelernt und wird es wahrscheinlich auch nicht.
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Leitbild » Mi 28.02.2018, 10:45

Naja, die Mad Max Zukunftsvision setzt immerhin voraus, dass noch immer fahrtüchtige Frahrzeuge existieren werden - das bezweifle ich ... ich glaube, wenn's hart auf hart kommt, werden die überlebenden 1-2 Drittel der Menschheit wieder mit Kutschen und Fahrrädern unterwegs sein :-P

Ich stell mir grad bildlich vor, wie zwei verfeindete Trash-Clans auf Fahrrädern mit Lanzen dran aufeinander zurasen :lol:
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Gorath » Do 01.03.2018, 06:42

Der Kampf um die letzten Fahrradpumpen und Flickzeug muss ja ausgetragen und entschieden werden.^^
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Leitbild » Do 01.03.2018, 14:22

Na aber hallo! Die letzte Ölung für die Fahrradkette ... :lol:
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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dschungeldrache » Mo 25.06.2018, 22:02

Ähnlich interessant wie Venezuelas finanzielle Entwicklung, wird nun die der Türkei sein.

Herr "Ich zeig euch, wie man mit der Türkei spricht" Erdogan hat ja schon vor der Wahl angedeutet, daß auch die türkische Zantralbankpolitik schwerlich ohne seinen Genius auszukommen vermag. Entsprechend möchte er die Zinsen senken, um die Inflation einzudämmen. Oder ne... nutzlose Dollar in begehrte Lira tauschen. Ähhh... oder doch besser noch mehr Kredite aufnehmen, weil man die als Staat sowieso nicht zurückzahlen muß !?

Egal, wir sollten auf jeden Fall gut aufpassen, denn von Übermenschen vom herrlichen Planeten Nataa... ähhh Erdogan kann man nur lernen.

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Re: Was kostet die Welt ?

Beitrag von Dschungeldrache » So 31.03.2019, 18:59

In immer mehr Supermärkten entdecke ich jetzt die Butter für 1,55 Euro / 250 Gr. Das ist mehr als vor der Butterkrise, aber weniger als die 1,99 zu ihren Hochzeiten.

Wer noch Platz in der Tiefkühltruhe hat, kann sich überlegen, einen Vorrat anzulegen.

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